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Gesellschaftsspiele

Kartenspiele

Unter einem Kartenspiel versteht man ein Spiel, dessen Bestandteile sich zum größten Teil oder ganz aus Spielkarten zusammensetzen. Da es verschiedene Spielkarten und zahlreiche unterschiedliche Spielregeln gibt, haben sich mit der Zeit viele voneinander abweichende Kartenspiele entwickelt. Beispiele für Gesellschaftsspiele als Kartenspiele, die man mit dem klassischen Kartenblatt spielt, sind zum Beispiel:

Arschloch
Es geht dabei darum, dass man als erstes seine Karten abgelegt haben muss, um der König zu werden. Alle Karten werden gleichmäßig an die Spieler verteilt. Der erste Spieler kann entscheiden, wie viele Karte er herauslegen möchte. Z. B. drei 8er. Der nächste Spieler muss nun ebenfalls ein Trio rauslegen, dass aber vom Wert her höher ist. Z. B. 3 Buben. Man hat gewonnen, wenn man den höchsten Stich ausgelegt hat und alle anderen Spieler gepasst haben.

Maumau
Jeder Mitspieler bekommt 6 Karten. Und der Rest der Karten wird als Stapel in die Mitte gelegt, wobei die erste Karte des Stapels aufgedeckt daneben gelegt wird. Nun werden der Reihe nach passende Karten gelegt. Passende Karten sind immer die, die das selbe Symbol tragen oder den gleich Zahlenwert besitzen. Kann man nichts auslegen, muss man eine Karte vom Stapel nehmen. Kann man immer noch nicht, muss man eben aussetzen und der nächste Spieler ist an der Reihe. Besondere Regeln: Bei einer 7 muss der nächste Spieler 2 Karen ziehen, es sei denn er hat ebenfalls eine 7, die er auslegt, dann muss der nächste Spieler 4 Karten ziehen. Wird eine 8 ausgelegt, muss der nächste Spieler für eine Runde aussetzen. Bei einer neuen, wird ein Richtungswechsel im Spiel durchgeführt, bei einem Buben darf man sich eine Farbe wünschen und bei einem As darf man noch eine weitere Karte legen.

Es gibt aber noch viel mehr Spiele, die man mit einem klassischen Kartenspiel spielen kann. Außerdem haben sich auch Kartenspiele als Gesellschaftsspiele wie Phase 10, Ligretto und Uno etabliert.